
Ratgeber
Spanische Immobilien verbinden Wertsteigerung, Mietrendite und Eigennutzung in der Sonne, an einem der stabilsten Küstenmärkte Europas.
An der Costa del Sol sind 5 bis 7 Prozent Bruttomietrendite üblich, zusätzlich zur jährlichen Wertsteigerung des Markts.
Eine Wohnung für einfache Vermietung, eine Finca für Ruhe und Fläche, oder Neubau mit modernem Standard und Wertsteigerung bis zur Übergabe.
Neubau (off-plan) kaufen Sie meist 15 bis 25 Prozent unter dem späteren Marktwert, mit Zahlung in Raten und einer gesetzlichen Bankbürgschaft auf Ihre Anzahlungen (Ley 38/1999), allerdings ohne Mieteinnahmen bis zur Übergabe. Ich arbeite ausschließlich mit Neubauprojekten und prüfe bei jedem Projekt, ob diese Bürgschaft tatsächlich vorliegt, bevor Sie unterschreiben.
Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Kauf liegt selten im Preis, sondern in dem, was nicht im Exposé steht. Prüfen Sie vor der Unterschrift: die nota simple aus dem Grundbuch (Eigentümer, Hypotheken, Lasten), die Vermietungslizenz und etwaige Verbote der Eigentümergemeinschaft, offene Comunidad-Beiträge und geplante Sonderumlagen, den baulichen Zustand, und ob Anbauten wie Terrassen oder Pools legal eingetragen sind.
Als EU-Bürger zahlen Sie in Spanien 19 Prozent IRNR auf die Nettomiete sowie die jährliche IBI (Grundsteuer). Vermieten Sie nicht, gilt eine geringe fiktive Zurechnung auf den Katasterwert. Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Spanien verhindert, dass Sie zweimal Steuern auf dieselben Einkünfte zahlen.
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Die größten Risiken sind rechtlicher Art (illegale Anbauten, Lasten auf der Immobilie), die Standortwahl und Leerstand bei Vermietung. Mit einem unabhängigen Anwalt, einer durchdachten Regionswahl und professioneller Verwaltung lassen sich diese Risiken weitgehend eindämmen, genau das ist mein Job als Ihr Fixer vor Ort.
Unabhängig, selbst Investor an der Costa del Sol, mit geprüftem Netzwerk und automatisierter Vermietung nach dem Kauf.
Bruttorendite nach Immobilientyp
| Typ | Bruttorendite | Aufwand |
|---|---|---|
| Wohnung | 5-7% | Gering, über die Comunidad |
| Finca / Landhaus | 4-6% | Mittel, eigene Vermarktung |
| Neubau | 5-8% | Gering, moderner Standard |
| Luxusvilla | 4-6% | Größer, aber hohe Tagespreise |

Ja, die Costa del Sol bietet stabile Wertsteigerung von 5 bis 7 Prozent pro Jahr und eine Bruttomietrendite von meist 5 bis 7 Prozent, deutlich mehr als der niederländische oder deutsche Markt.
Eine Wohnung an der Küste ist am einfachsten zu vermieten und zu verwalten. Neubau bietet oft die höchste Wertsteigerung bis zur Übergabe, ein Luxusobjekt die höchsten Tagespreise bei geringerer Auslastung.
Rechnen Sie mit 12 bis 14 Prozent Kaufnebenkosten sowie mit der IRNR (Einkommensteuer für Nichtansässige) auf Mieteinnahmen und der jährlichen IBI.
Der Einstieg liegt bei rund 160.000 bis 200.000 Euro für eine Zweizimmerwohnung in den erschwinglicheren Regionen, zuzüglich 12 bis 14 Prozent Kaufnebenkosten. Mit einer spanischen Hypothek (bis 60 bis 70 Prozent des Taxationswerts) bringen Sie selbst etwa 30 bis 40 Prozent plus die Nebenkosten auf. Am häufigsten liegt die Investition zwischen 200.000 und 400.000 Euro.
Ja, sofern die Bankbürgschaft und die Erfolgsbilanz des Bauträgers geprüft sind. Neubau (off-plan) kaufen Sie meist 15 bis 25 Prozent unter dem späteren Marktwert, mit Zahlung in Raten und einer gesetzlichen Bankbürgschaft auf Ihre Anzahlungen (Ley 38/1999). Dem steht gegenüber, dass Mieteinnahmen erst nach der Übergabe entstehen und sich der Bau verzögern kann. Ich arbeite ausschließlich mit Neubauprojekten und prüfe bei jedem Projekt, ob diese Bürgschaft tatsächlich vorliegt.